Gespielt wird erst ab 18 Jahren, und Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungszeitlimits, Spielpausen und Selbstsperre liegen in jedem Konto bereit.
Nach diesen Zeilen wissen Sie, welche Regeln hier gelten und wo Hilfe erreichbar ist.
Niemand muss raten, was das Konto kann: alle Schutzfunktionen sind bereits eingebaut.
Viele schieben das Limit auf – dabei sind es nur wenige Minuten im eingeloggten Konto.
Der Abend läuft schon zu lang. Beim Bemerken, dass der Abend zu lang wird, stoppen Sie den Zugang für Stunden oder Tage. Die Spielpause liegt im Konto unter dem Spielerschutz. In der Pause bleibt Ihr Konto bestehen, nur das Spielen ruht.
Den Zugang dauerhaft verschliessen. Reicht eine Pause nicht, schliessen Sie den Zugang für eine lange Zeit; vorzeitig ist das nicht aufhebbar. Die Selbstsperre ist nach drei Monaten frühestens wieder lösbar. Einzahlungen und Spielen enden damit sofort.
Die Sperre, die überall gilt. Über die Spielsperre nach Art. 80 BGS erfassen die Schweizer Spielbanken unter Aufsicht der ESBK Personen, die nicht mehr spielen sollen. Beantragen lässt sie sich bei jeder Spielbank, auch online; frühestens nach drei Monaten ist eine Aufhebung möglich. esbk.admin.ch
Ein Gespräch ist oft der Moment, in dem aus einem Abend wieder ein Tag wird.
Wer die Zeichen früh bemerkt, kann mit einem Limit oder einer Pause gegensteuern, bevor der Abend die Oberhand hat. Beides setzen Sie vor dem Spiel, nicht nach einem Verlust. Wer nicht mehr spielen will, findet hier einen Weg.
Prüfen Sie ehrlich, welche Sätze in den letzten Wochen auf Sie zutrafen.
Die häufigste Sorge: eine Sperre bleibt für immer, obwohl man nur eine Pause wollte.
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