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Drei Begriffe, die zählen

Verantwortungsvolles Spielen und eigene Grenzen im Spinorhino Casino

Gespielt wird erst ab 18 Jahren, und Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungszeitlimits, Spielpausen und Selbstsperre liegen in jedem Konto bereit.

Lizenz MGA/B2C/287/2013
Fünf Eckpunkte

Was gilt, wenn Sie heute ein Konto eröffnen

Nach diesen Zeilen wissen Sie, welche Regeln hier gelten und wo Hilfe erreichbar ist.

Mindestalter18+
LizenzMGA/B2C/287/2013 (Malta Gaming Authority)
SperrsystemSpielsperre (Art. 80 BGS)
Telefonberatung0800 040 080
Fragen an uns[email protected]
Was in Ihrem Konto steckt

Sie merken, dass es zu viel wird

Niemand muss raten, was das Konto kann: alle Schutzfunktionen sind bereits eingebaut.

Einzahlungslimits
Am Monatsanfang legen Sie fest, wie viel Geld insgesamt ins Konto fließen darf. So bleibt der Betrag gleich, auch wenn ein Abend länger wird.
Wie viel darf ein Abend kosten?
Eine Grenze für Verluste stoppt das Spiel, sobald der Betrag erreicht ist. Sinnvoll ist sie, bevor Sie den ersten Einsatz machen, nicht danach.
Sitzungszeitlimits
Die Uhr im Konto erinnert Sie, wenn die eingestellte Spielzeit vorbei ist. Gerade an freien Tagen hilft sie, den Abend nicht aus dem Blick zu verlieren.
Wenn Schluss sein muss
Die Selbstsperre schließt Ihr Spielerkonto für den Zugang zum Spiel. Richtig ist sie, wenn Sie merken, dass Gedanken an das Spiel den Alltag bestimmen.
Erst atmen, dann weiterspielen
Eine Spielpause unterbricht das Spielen, ohne das Konto zu schließen. Passend ist sie, wenn Sie Abstand brauchen, später aber zurückkommen möchten.
Gleich nach dem Einloggen

Vom Konto in die Einstellungen zur eigenen Grenze

Viele schieben das Limit auf – dabei sind es nur wenige Minuten im eingeloggten Konto.

Wo finden Sie die Einstellungen?
Loggen Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse ein und öffnen Sie die Konto- oder Profileinstellungen. Prüfen Sie kurz, ob Sie wirklich im eigenen Konto angemeldet sind.
Ein eigener Reiter für Limits
Dort liegt ein eigener Abschnitt für verantwortungsvolles Spielen. Er bündelt alle Limits und Sperren an einer Stelle, damit Sie nicht lange suchen müssen.
Wählen Sie die passende Grenze
Entscheiden Sie, ob Sie eine Grenze für Einzahlungen, für Verluste oder für die Spielzeit brauchen. Ein Blick auf Ihr bisheriges Spielverhalten hilft bei der Wahl.
Was bestätigen Sie hier?
Bestätigen Sie das gewählte Limit und lesen Sie die Zusammenfassung genau. So sehen Sie schwarz auf weiß, welcher Betrag oder welche Zeit ab jetzt gilt.

Pause schützt den Abend, die Sperre die nächsten Monate

Der Abend läuft schon zu lang. Beim Bemerken, dass der Abend zu lang wird, stoppen Sie den Zugang für Stunden oder Tage. Die Spielpause liegt im Konto unter dem Spielerschutz. In der Pause bleibt Ihr Konto bestehen, nur das Spielen ruht.

Den Zugang dauerhaft verschliessen. Reicht eine Pause nicht, schliessen Sie den Zugang für eine lange Zeit; vorzeitig ist das nicht aufhebbar. Die Selbstsperre ist nach drei Monaten frühestens wieder lösbar. Einzahlungen und Spielen enden damit sofort.

Die Sperre, die überall gilt. Über die Spielsperre nach Art. 80 BGS erfassen die Schweizer Spielbanken unter Aufsicht der ESBK Personen, die nicht mehr spielen sollen. Beantragen lässt sie sich bei jeder Spielbank, auch online; frühestens nach drei Monaten ist eine Aufhebung möglich. esbk.admin.ch

Ihre Anlaufstellen

Wenn das Spiel den Schlaf nimmt

Ein Gespräch ist oft der Moment, in dem aus einem Abend wieder ein Tag wird.

Spielen ohne Sucht – Telefonberatung
Spielen ohne Sucht berät Betroffene und Angehörige rund um die Uhr, kostenlos und anonym, mit einem Selbsttest und regionalen Beratungsstellen in achtzehn Kantonen und Liechtenstein. 0800 040 080 sos-spielsucht.ch
SafeZone.ch
Bei SafeZone.ch erhalten Spieler und ihre Familien eine kostenlose, anonyme Online-Beratung, eingerichtet vom Bundesamt für Gesundheit und von Infodrog. safezone.ch

So erkennen Sie den richtigen Moment zu stoppen

Wer die Zeichen früh bemerkt, kann mit einem Limit oder einer Pause gegensteuern, bevor der Abend die Oberhand hat. Beides setzen Sie vor dem Spiel, nicht nach einem Verlust. Wer nicht mehr spielen will, findet hier einen Weg.

Prüfen Sie ehrlich, welche Sätze in den letzten Wochen auf Sie zutrafen.

  • Sie spielen länger als geplant
  • Sie zahlen mehr ein als gedacht
  • Sie wollen Verluste zurückholen
  • Sie spielen heimlich
  • Sie leihen sich Geld zum Spielen
  • Sie denken an das Spiel statt an anderes
  • Sie spielen, um Sorgen zu vergessen
Rückhalt im Ernstfall

Antworten, die beim nächsten Schritt helfen

Die häufigste Sorge: eine Sperre bleibt für immer, obwohl man nur eine Pause wollte.

Mein Bruder spielt zu viel – wo bekomme ich als Angehöriger Rat?+
Als Angehöriger müssen Sie das nicht allein sortieren. Die Telefonberatung von Spielen ohne Sucht ist kostenlos, anonym und rund um die Uhr da, und sie berät auch Partner, Eltern und Freunde. Notieren Sie, was Ihnen auffällt, und fragen Sie dort nach einem Gespräch, bevor Sie den Spieler konfrontieren.
Sind die Schutzfunktionen in der Handy-Ansicht genauso vollständig?+
Ja. Der Bereich für Spielerschutz im Konto ist in der mobilen Ansicht derselbe wie am Rechner, mit denselben Feldern für Einzahlungs-, Verlust- und Sitzungszeitlimits. Sie legen die Grenze dort fest, bevor Sie spielen, und sehen den aktuellen Stand jederzeit im selben Bereich.
Was passiert mit einem Limit, wenn sich mein Budget verschiebt?+
Ein gesetztes Limit hängt nicht an einer einzelnen Einzahlung, sondern gilt für Ihr Konto, bis Sie es im selben Bereich anpassen. Nehmen Sie sich dafür so viel Zeit wie für das erste Limit und prüfen Sie zuerst Ihr Budget. Nach einem Verlust wird nichts neu gesetzt.
Warum endet meine Selbstsperre nicht, wenn ich es mir anders überlege?+
Die Sperre läuft über den Zeitraum, den Sie beim Setzen gewählt haben, und endet nicht auf Zuruf. Genau das macht sie verlässlich, wenn der Gedanke an eine Ausnahme laut wird: Die Entscheidung von damals gilt weiter. Prüfen Sie den Zeitraum deshalb, bevor Sie ihn setzen, nicht danach.
Warum braucht das Casino mein Geburtsdatum vor der ersten Einzahlung?+
Weil das Angebot nur für Volljährige bestimmt ist: Der Zugang gilt ab 18 Jahren, und es spielt nur, wer in der Schweiz wohnt und nicht gesperrt ist. Die Prüfung schützt davor, dass jemand ohne Berechtigung spielt. Darum wird das Alter vor dem Spielen geprüft, nicht danach.

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